For Future Bewegung macht Klimaschutz zum wahlentscheidenden Thema

Europa ist im Umbruch. Der starke Stimmenzuwachs der Grünen in Deutschland zeigt, dass die Menschen hier den alten Kurs nicht länger hinnehmen wollen. Die Parteien, die sich dem progressiven Klimaschutz verschrieben haben, haben zusammen über 30 Prozent der Stimmen erreicht.

Vor allem für die jüngeren Wähler*innen hat die Zukunft unseres Planeten ganz klar wahlentscheidende Priorität und auch viele vorherige Nichtwähler*innen haben mit ihrer Stimme die Europawahl zur Klimawahl gemacht und dies letztlich mit einer hohen Wahlbeteiligung von über 60 Prozent gezeigt.

Dies ist ein deutlicher Erfolg der #voteclimate Kampagne der For Future Bewegung. Die Parteien müssen diesem Vertrauen und diesem Auftrag jetzt gerecht werden. Denn es ist ernst! Polarforscher haben den jüngsten Bericht des Weltklimarats aktualisiert und sind der klaren Auffassung: die Eisschmelze ist sogar drastischer als erwartet. Schaffen wir es in wenigen Jahren nicht, die Erderwärmung auf maximal 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, droht ein Anstieg des Meeresspiegels auf mindestens acht Meter – Menschen werden dadurch ihre Heimat verlieren, es wird global zu massiven, klimabedingten Fluchtbewegungen kommen, es wird extreme Unwetter geben, es wird zu Ernteeinbrüchen und damit wirtschaftlichen Einbrüchen kommen, es drohen Verteilungskriege. Um das Schlimmste abzuwenden müssen die sechs Hauptforderungen der Fridays for Future Bewegung in Zusammenarbeit mit den Scientists for Future schnell und konsequent politisch umgesetzt werden.

Auf der anderen Seite zeigt sich aber, gerade mit Blick auf die europaweiten Ergebnisse: auch die rechten Parteien haben zugelegt. Das ist ein herber Schlag. Die rechten Parteien, die menschenverachtende Ausgrenzung und stupiden Nationalismus propagieren, ignorieren den anerkannten Stand der nahezu gesamten Wissenschaft beim Thema Klimakrise. Sie beten stumpf das nach, was ein paar wissenschaftliche Außenseiter von sich geben, die die Klimakrise leugnen – es handelt sich hierbei um lediglich 0,7 Prozent der Forscher*innen weltweit. Verschwörungstheorien wie diese kosten unseren Kindern und Enkelkindern ihre Zukunft!

Der Zuwachs bei den rechten Parteien, aber auch der klimapolitische Stillstand bei den etablierten Parteien motiviert uns noch stärker, in den gesellschaftlichen Diskurs und vor allem weiter für unsere Forderungen auf die Straße zu gehen. So wie zuletzt am 24. Mai 2019 beim globalen Klimastreik mit 320.000 Teilnehmenden in Deutschland und 1,6 Millionen Menschen weltweit. Aber auch in Zukunft, wie zum Beispiel am 21. Juni 2019. An diesem Tag haben Fridays for Future zum Internationalen Streiktag in Aachen aufgerufen. Zusammen mit Teilnehmer*innen aus 15 Ländern werden auch wir dort direkt am Rand des rheinischen Braunkohlereviers demonstrieren. Denn auch wir Erwachsene sind gefordert für das Klima aufzustehen, uns einzubringen und auf die Straße zu gehen. Es geht nicht darum, dass wir uns schönes Wetter und etwas Regen wünschen. Es geht um die sichere und gesunde Zukunft unserer Kinder, es geht um die Menschen im globalen Süden und um unser Überleben als Menschheit insgesamt.

Claudia Prange

Quelle: https://www.parents4future.net/de/zum-Ausgang-der-Europawahlen



Galerie

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Liebe Turm-Besucher,

ab sofort können Sie hier auch die Veranstaltungen im Cafe und der Galerie unseres Turms einsehen.

Besuchen Sie uns am Wochenende zu den oben angegebenen Öffnungszeiten. Cafe, Biergarten und Ausstellung sind gleichzeitig geöffnet. Im Moment können Sie im 1. & 2. Stock die Wolkenbilder von Michael Jank besichtigen.

Ausstellungseröffnung von Michael Jank im Turm

Eröffnung der Ausstellung „Rainbowclouds“ von Michael Jank am 4. Mai

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Ausstellung im 1. Stock

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Ausstellung von der Galerie aus gesehen



Anmeldung zur Sonnen-ERally 2015

Für unsere Planung bitten wir Sie uns hier mitzuteilen, ob Sie auf der gesamten
Strecke oder nur bei einzelnen Streckenabschnitten mitfahren wollen und welche
Übernachtungen wir für Sie buchen sollen:
Ich nehme teil: *

Streckenübersicht:
Gesamte Strecke: Schönau-Aldersbach-Eging
(Ü)-Deggendorf-Landshut (Ü)-Schönau
1 Teilstrecke: Schönau-Braunau-Aldersbach-Eging (Ü)
2 Teilstrecke: Eging – Deggendorf-Landshut (Ü)
3 Teilstrecke: Landshut-Schönau

Informationen zum Elektrofahrzeug
Fahrer/in:
Mitfahrer/in
Reichweite in km
Unterstützte Steckertypen:
Schnellladung möglich?:
Ladung an folgenden Stationen erforderlich:
Übernachtung:
Ich benötige eine Übernachtung in:
Landshut:

Für die Übernachtungen fällt ein Unkostenbeitrag von 20 € pro Person und Übernachtung an. Die Verpflegungen sind von den Teilnehmern vor Ort selbst zu bezahlen.
Sollte das von Ihnen gewählte Hotel/Pension/Herberge ausgebucht sein, werden wir Sie in einer der alternativ aufgeführten Hotel/Pension/Herberge unterbringen.

Die Rally endet in Schönau mit den „Sonnentagen in Schönau“, einer großen Veranstaltung. Sie erwartet die größte Elektromobilitätsschau Südbayerns, eine Ausstellung zur Ladeinfrastruktur und neueste Technologien zur Energiespeicherung, Louis Palmer mit seinem Erlebnisbericht über seine Weltreise mit einem solarbetriebenen E-Mobil, eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zur Elektromobilität, sowie kulinarische Schmankerl, wie Pizza aus dem Holzofen u.a.m. Mehr dazu unter www.solarladen.de

Details zu den Übernachtungen:
(1) Eging - Übernachtung in einer Lodge:
Die Lodges sind mit vier Betten mit Matratzen, Bettwäsche und Handtüchern ausgestattet.
Waschhäuser befinden sich in unmittelbarer Nähe.
Kosten Übernachtung: 20,00 €/Person
Kosten für Frühstück: 9,60 €/Person
Westernbuffet am Abend: 14,90 €/Person
Die Kosten für den Eintritt und die Führung werden übernommen.
Bitte geben Sie mir Bescheid, falls Sie nicht in einer Lodge übernachten möchten – Alternativen
werden angeboten

Landshut:
(2) Kosten EZ ohne Frühstück ca. 20 €/P

(3) Kosten EZ ohne Frühstück ca. 20 €/P
(4) Kosten EZ ohne Frühstück ca. 20 €/P
(5) Kosten Mehrbett (einfach) ohne Frühst.ca. 20 €/P

Daten zur Person:
Vorname*
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Adresse:*
Telefon:*
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Die Teilnahme an der E-Rally erfolgt auf eigene Gefahr, auf freiwilliger Basis und mit einem eigenen Fortbewegungsmittel. Die E-Rally bewegt sich auf öffentlichen, nicht gesicherten Straßen, wodurch die Regeln der StVO einzuhalten sind. Der Veranstalter kann für keinerlei Verlust, Verletzung oder Schäden an irgendeiner Person oder Sache, welcher Ursache auch immer, verantwortlich gemacht werden.



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